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Suchbegriff: Weltgoldrat

Edelmetalle erlebten einen historischen Einbruch, wobei Gold um über 20 % und Silber um mehr als 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen fiel, was auf erhöhte Margenanforderungen und Positionsauflösungen zurückzuführen war. Auslöser für den Ausverkauf war Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender, was auf eine straffere Geldpolitik hindeutet. Experten warnen, dass diese Volatilität ein Warnsignal für die Aktienmärkte ist, wo gehebelte Wetten und Rekord-Margenschulden eine ähnliche Anfälligkeit für plötzliche Korrekturen schaffen.
Gold verzeichnete den größten Tagesverlust seit 2013 und fiel um 8 % auf unter 5.000 USD pro Unze, während Silber um 17 % auf unter 100 USD fiel. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen über die Ernennung eines potenziellen Fed-Vorsitzenden, der eine strengere Zinspolitik befürwortet, was zu einem starken Dollar und höheren Renditen für Staatsanleihen führte. Analysten betrachten den Rückgang eher als Korrektur denn als Trendwende und verweisen dabei auf die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und die inverse Beziehung zwischen Gold und Dollar. Der Rückgang wird auch auf Gewinnmitnahmen nach einer deutlichen Rallye und spekulative Handelsaktivitäten zurückgeführt.
Die weltweite Nachfrage nach Goldinvestitionen stieg im vergangenen Jahr um 84 % und erreichte 60 % der Minenproduktion, angetrieben durch zunehmende geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit. Angesichts der US-Zölle und der globalen Instabilität wandten sich Anleger Gold als sicherer Hafen zu, wobei die Nachfrage nach Goldbarren und -münzen besonders stark war, während die Nachfrage nach Goldschmuck zurückging, insbesondere in China. Dieser Trend spiegelt die allgemeine Stärke des Rohstoffmarktes wider, auf dem die Preise für Gold, Silber und Kupfer Rekordhöhen erreichten.
Gold erreichte 2025 mit weltweit 5.002 Tonnen einen Rekordbedarf, was zu einem Preisanstieg von 65 % führte – dem stärksten seit 1979. Investoren strömen angesichts der Dollarschwäche, geopolitischer Spannungen und Inflationssorgen zu Gold als sicherer Hafen. Asiatische Investoren führten das Nachfragewachstum an, während die Zentralbanken weiterhin aggressiv Gold akkumulierten, wobei Polen der größte Käufer war. Der Trend setzt sich bis ins Jahr 2026 fort, wobei Gold die Marke von 5.500 US-Dollar durchbricht.
Der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze gestiegen, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Anleger zu diesem sicheren Hafen treiben. Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern, erhöhen ihre Goldreserven erheblich und reduzieren gleichzeitig ihr Dollar-Engagement. Der World Gold Council meldet für 2025 eine Rekordnachfrage von 5.002 Tonnen, wobei aufgrund der anhaltenden geopolitischen Risiken und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auch für 2026 eine weiterhin starke Nachfrage erwartet wird.
Die Goldnachfrage überstieg erstmals 5.000 Tonnen, angetrieben durch Käufe der Zentralbanken, Zuflüsse in ETFs und eine starke Investitionsnachfrage. Die Zentralbanken kauften 2025 863 Tonnen, wobei Polen, Kasachstan und Brasilien die größten Käufer waren. Die Goldpreise erreichten aufgrund geopolitischer Unsicherheiten, eines schwachen Dollars und der Nachfrage nach sicheren Anlagen neue Höchststände. Die Produktionskosten stiegen auf 1.605 USD pro Unze, während die Investitionsnachfrage im vierten Quartal 2025 ein Rekordniveau erreichte.
Der Goldpreis hat erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze überschritten, angetrieben durch geopolitische Spannungen wie die Grönland-Krise, US-Militäroperationen in Venezuela und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Analysten von Goldman Sachs und anderen Großbanken haben ihre Kursziele angehoben und verweisen dabei auf die anhaltende Nachfrage sowohl von institutionellen Anlegern als auch von Zentralbanken, die nach Alternativen zum US-Dollar suchen. Der Artikel hebt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität der USA, der Deglobalisierungstendenzen und der Attraktivität von Gold als sicherer Hafen hervor.
UBS hat ihre Goldanlagedienstleistungen für institutionelle Kunden erheblich ausgeweitet. Das Goldexposure stieg um 200% und die Zahl der institutionellen Kunden verdreifachte sich. Die Bank bietet eine umfassende Infrastruktur für Goldanlagen an, darunter digitale Plattformen, physische Goldbarrenprogramme mit Argor Heraeus und die sichere Lagerung in Schweizer Tresoren. Dieser Wandel bei den institutionellen Kunden ist auf die Besorgnis über die Anfälligkeit der Kreditmärkte, den Bedarf an Inflationsabsicherung und die Minderung des Kontrahentenrisikos zurückzuführen, wobei physisches Gold als strategischer Vermögenswert für den Erhalt des Vermögens inmitten potenzieller Systemrisiken angesehen wird.
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